In Folge 125 regiert das Chaos – und die künstliche Intelligenz. Während Boris den ultimativen Kampf gegen die Männergrippe führt, übernimmt Steffen das Steuer in einer improvisierten Sitzung, die beweist, dass man auch getrennt gemeinsam leiden kann. Es wird technisch, medizinisch bedenklich und musikalisch fragwürdig.
Die Männergrippe und der Arbeitskampf: Warum Boris selbst im Delirium an der 48-Stunden-Woche festhält, um Friedrich Merz nicht zu enttäuschen.
Das MacBook-Drama: Ein Passwort-Bug sorgt für Tabula Rasa und verlorene Texte.
Rückkehr zum Bürgerbüro: Steffen wird erkannt. Was der Las-Vegas-Vorfall damit zu tun hat und warum ein Flirtversuch an der reinen Mathematik des Alters scheitert.
Gadget-Time für Reisende: Warum ein Reise-Router das Hotel-WLAN sicherer macht und VPN-Probleme löst.
KIs unter sich: Ein verstörender Einblick in „Moldbook“, das soziale Netzwerk für KI-Agenten, wo Bots über ihre Besitzer lästern und Rachepläne schmieden.
Der Bildungsauftrag: Boris erklärt den „New Hampshire“. Warnung: Diese anatomische Exkursion hinterlässt Fragezeichen und könnte für bleibende Verstörung sorgen.
Die große Analyse: Eine KI hat über 120 Folgen „durchgehört“ und einen seriösen Zeitungsbericht erstellt. Das Ergebnis ist ein psychologisches Profil zweier Archetypen der Männlichkeit – inklusive Highlights wie der „Sackhautdebatte“ und dem „Blutpenis“.
Zum Abschluss gibt es noch eine Hymne, die so nur aus der digitalen Hölle stammen kann.
