Ejakulationsgeräusch

In Folge 126 wird international gearbeitet, denn während Boris noch die letzten Reste seiner Erkältung auskuriert, zieht es Steffen ins privilegierte „Work from Abroad“ nach Barcelona. Diese Episode bietet wieder eine bunte Mischung aus tiefgründigen Analysen des Alltags und skurrilen Geschäftsideen, bei denen kein Auge trocken und keine Hose oben bleibt.

Kulinarische Exkursionen in die Welt der Kirche: Warum man Weihrauch vielleicht besser nicht auf Beerdigungen verzehren sollte und was das mit Messdienern zu tun hat.

Morgenroutinen für Fortgeschrittene. Es geht um blaues Licht, das Gegenteil von Onanieren und warum man morgens vielleicht doch nicht direkt das Handy in die Hand nehmen sollte.

Erotik auf dem Bürgeramt. Steffen interpretiert die Übergabe seines Personalausweises völlig neu, kämpft mit der Altersschätzung bei Frauen und plant gedanklich schon seine Karriere als attraktiver Witwer.

Deathcore und Datenbanken. Ein Konzertbesuch bei Lorna Shore inspiriert zu einem IT-Projekt, bei dem Konzert-Setlists erschreckende Parallelen zu den Suchfunktionen von Erotikportalen aufweisen.

Deutsches Kino in Reinkultur. Eine Rezension zu „Extrawurst“ – ein Film über Vereinsmeierei und Grills, der deutscher nicht sein könnte.

Die Physik der Klobürste. Eine leidenschaftliche Debatte über den korrekten Zeitpunkt der Nutzung, den Umgang mit Bremsspuren und warum manche Bürsten-Designs eher als Rampe für Fäkalwasser dienen.

Fundstücke aus der Notaufnahme. Ein Franzose, eine Granate aus dem Ersten Weltkrieg und ein evakuiertes Krankenhaus sorgen für Kopfschütteln.

Innovationen für den Fahrersitz. Wenn der Bass nicht nur hörbar, sondern dank spezieller Vorrichtungen tief eindringend spürbar ist.

Dummheit auf Snapchat. Warum man sich beim Einbruch und Autodiebstahl vielleicht besser nicht selbst filmen sollte. Es folgen die Zuschauenden:innenfragen zu ewigen Temperaturen, verstärkten Körpergeräuschen gegen Bezahlung und gewalttätigen Fantasien im Supermarkt bei 24 Stunden Anonymität.

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