Folge 131 startet aufgrund von kleineren Technik-Hürden mit einer vergessenen Begrüßung und der gewohnt charmanten Ansprache an die Zuhörerschaft. Die Rede zur Lage der Nation wird diesmal unerwartet medizinisch – aber keine Sorge, der Humor bleibt verlässlich blutdrucksteigernd.
Blutdruck jenseits von Gut und Böse: Boris berichtet von seinem dramatischen Krankenhausausflug und klärt auf, warum er mittlerweile als wandelnde Apotheke durch den Tag gehen muss.
Hinter den Kulissen des Konsums: Steffen war auf Exkursion und erzählt fasziniert von Robotern, toten Winkeln und der Magie chaotischer Lagersysteme bei Amazon.
Achselschweiß und Lederkekse: Die Welt der Deodorants nimmt bizarre Züge an. Wir diskutieren, ob der moderne Mann wirklich nach Tennisball, Pizza oder gar Weltraum riechen möchte – und blicken in die wahren Abgründe der Parfumindustrie.
10 Millionen Glühwürmchen: Romantik pur aus dem Radio oder in der Realität eher ein todbringender, leuchtender Insekten-Tsunami? Eine musikalische Textanalyse der etwas anderen Art.
Die Wissenschaft des Grüßens: Ab wie viel Metern Abstand sagt man auf der Straße eigentlich „Hallo“? Eine tiefgründige Untersuchung der sozialen Unbeholfenheit und der ungeschriebenen Regeln des männlichen Nickens.
Der erste Mensch und der erste Furz: Ein historisch-biologisches Gedankenspiel im Paradies. Panische Todesangst oder göttliche Komödie?
Anatomische Neugestaltung: Wir designen den menschlichen Körper komplett neu und werfen äußerst kontroverse Fragen zu alternativen Körperöffnungen auf. Was wäre, wenn… nun ja, hört es euch am besten einfach selbst an. Abgerundet wird auch dieses Fragment durch die obligatorischen Zuschauendenfragen. Hier klären wir unter anderem, zu welchem Preis sich Boris Steffens Namen tätowieren ließe und welche unserer Haushaltsgegenstände uns am tiefsten verurteilen.
