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In Folge 127 kämpft Boris mit den Nachwehen harter Nachtschichten und tiefgründigen Fragen zur männlichen Anatomie bei der Verhütung, während Steffen von unangenehmen Überraschungen unter der spanischen Sonne berichtet. Es wird wieder einmal skurril, leicht philosophisch und natürlich absolut grenzwertig.

Eine politische Frage der etwas anderen Art eröffnet die Folge. Wo gehört der Hodensack bei der ganzen Sache eigentlich hin?

Viva Barcelona: Steffen berichtet von seiner spanischen Workation. Wir erfahren, warum Geburtstage unter Bürokollegen manchmal der absolute Albtraum sind und man am liebsten im Boden versinken möchte.

Konzert-Eskapaden: Von „Nachtblut“ bis „Deine Lakaien“. Boris und Steffen erzählen von bizarren Fan-Begegnungen vor dem Dixi-Klo, ungebetenen Flirts und extrem geordneten Gothic-Reihen.

Künstliche Intelligenz: Gestatten, Rudi! Steffens neuer digitaler Sidekick stellt sich persönlich vor. Sind KI-Agenten die geniale Zukunft oder der Anfang vom Ende? Und was hat das alles mit dem Algorithmus von Schmuddelfilmen zu tun?

Boris‘ Businessplan: Ein Re-Birth-Erlebnis der besonderen Art, um die Mutter-Kind-Bindung zu stärken. Macht euch bereit für Plastikfolie, sehr viel Gleitgel, eine Geburts-Zentrifuge und ein Auffang-Team aus weiblichen Baseball-Profis. Die Krankenkasse zahlt das vermutlich eher nicht.

Die 10.000-Euro-Frage: Ein Monat lang untenrum nicht waschen – vorne oder hinten? Boris präsentiert direkt eine verstörend detaillierte Überlebensstrategie.

Mobbing und Selbstwert: Ein seltener Deep-Talk. Wie man auf dem Schulhof rhetorisch zurückschlägt und warum das Selbstwertgefühl die wichtigste Rüstung ist.

Die großen Fragen der Evolution: Warum haben wir eigentlich zwei Nasenlöcher, aber nur einen Mund? Ein echtes anatomisches Rätsel.

Zuschauendenfragen: Was unser Kühlschrank wirklich über uns denkt und wie man gähnend langweiligen Partygesprächen elegant entkommt. Zum Schluss gibt es noch großartige Neuigkeiten über den rasanten Aufstieg des tollkühnen Tomasio!

Arschhaar-Andenken

In Folge 110 bahnt sich etwas an, das klein und unschuldig beginnt, aber sich schnell zu einem unberechenbaren Sturm entwickelt – einem Sturm, der jede Unterhose erzittern lässt. Unsere kleine Pause hat für reichlich Gesprächsstoff gesorgt, und so geht die Rede zur Lage der Nation dieses Mal etwas länger und tiefgründiger über die Bühne.

Diesmal unter anderem dabei:

◾Steffens Reiseberichte: Von der beeindruckenden Sagrada Familia und nervigen Strandverkäufern in Barcelona bis zum Unverständnis für sinnfreie T-Shirts und dem Abgrundtiefen Hass auf künstliche Selfie-Gesichter.

Boris erinnert sich an einen kuriosen Einsatz in seiner alten Berufsschule und teilt eine unfassbare, leicht peinliche Anekdote aus seiner Jugend.

Ein Rückblick auf ein turbulentes FIFA-Turnier im Schweizer System, bei dem Steffen trotz aller Widrigkeiten als Sieger hervorging und die Stimmung der Mitspieler testete.

Eine kontroverse Diskussion über individualisierte Verkehrsregeln, die nicht nur das Fahrkönnen, sondern auch unerwartete Kriterien berücksichtigen könnten.

Die skurrile Idee einer radikalen Evolution bei Frauen und die daraus resultierenden gesellschaftlichen Folgen, die zu monatlichen Rührei-Partys führen könnten. Eine walische Verbindung inklusive.

Ein revolutionärer Vorschlag für Flugreisen, der das Stresslevel auf Null senkt und das Stapeln der Passagiere erlaubt.

Die philosophische Frage nach Leichen im Wasser und menschlichen Doppelstandards, die uns im Meer schwimmen, aber einen Pool mit einem einzigen Toten meiden lassen.

Zuschauendenfragen: Warum zerreißen dem Hulk alle Klamotten außer der Unterhose und eine tiefgreifende Analyse seiner potenziellen logistischen Probleme beim Stuhlgang.

Erinnerungen an das erste selbst gekaufte Album/CD/LP/MC, inklusive überraschender Erkenntnisse über bekannte Bands und peinliche Jugend-Sünden.

Viel Spaß beim Hören!