Folge 18

Wie der erste Furz im Auto nach dem ersten Date befreit Folge 18 den Zuschauer von seinen aufgestauten Qualen.

Es dauert diesmal ein bisschen länger bis zum ersten Martyrium der Woche bevor es zur Rede der Lage der Atschebärenation kommt.

Nach der überraschenden Leistung von Boris in der Fußballecke und der daraus resultierenden Qualifikation als Bundestrainer geht es zum nächsten Punkt.

FINALE OLEEEE STAFFEL 3 RALLERUDIOLE!

Trollen in sozialen Netzwerken und die Fingerfertigkeit dazu sind der Schwerpunkt des nächsten Punktes.

Die Fragen von Steffen zu den unbeschreiblichsten Fetischen….Feten….Fetischstillionen oder wie auch immer der Plural lautet, beantwortet Boris locker aus der Hüfte.

Zum Abschluss beantworten die beiden eure Fragen, bevor ihr in den Nimbus eintauchen dürft.

Folge 16

Erleichternd ploppt Folge 16 wie ein bis zum Bersten gespannter Pickel auf den Spiegel der Menschheit.

Die Wirren und Martyrien der letzten Wochen besprechen die beiden Halbgötter bei dem gewohnten ersten Gerstensaft. Nachdem beide Seelen synchronisiert sind geht es direkt weiter.

In der kleinsten Fußballecke der Welt geht es heute wieder hauptsächlich um die Helden unserer Kindheit, besonders um Ralle Rudi.

Ihrer Verantwortung euch gegenüber bewusst, kommen die beiden ihrem Lehrauftrag nach: Kultur, Etikette und Kommunikation stehen auf dem Lehrplan.

In der nächsten Rubrik wird dies perfektioniert durch die Erweiterung des Schurzes.

Zum Abschluss folgt eine kurze Exkursion in die zwischenmenschlichen Unterschiede bei persönlichen Beziehungen.

Folge 15

Die neue Folge Atschebärebach beginnt mit der emotionalsten und hingebungsvollsten Eröffnung der Menschheit seit Titanic oder stepsis stole my cum 8.

Nach der Erleuchtung, welche unsere Atschebärebros und Atschebäresiths benötigen, wie der Heroinabhängige das Methadon, folgt die unterhaltsame Erheiterung zum Thema Fußball.

Die Reise führt danach in die finstere Vergangenheit. Stuhlgang durchs Kettenhemd, Durchfall durch die Plattenrüstung.

Um ihren Bildungsauftrag zu erfüllen, ihrer Verpflichtung der Zivilisation nachzukommen und den ein oder anderen Funfact zu vermitteln wird danach die Etikette der Sanitärabläufe erötert.

Ein hitziges Fass ohne Boden wird kurz von Steffen eröffnet und von Boris zu einem Mahlstrom der Menschenrechte eskaliert.

Danach sagen beide kurz tschüss und beantworten noch kurz, aber intensiv die Fragen ihrer geliebten Zuschauer.

Folge 14

Hart und unausweichlich, wie der erste Raureif den Winter ankündigt, ist Folge 14 erschienen und stellt mit seiner bloßen Existenz knallhart den Weg des Schicksals dar.

Um die Gnadenlosigkeit des Lebens so gut wie möglich für euch zu entschärfen, beginnt Steffen mit einem sensiblen aber zugleich anziehendem Anmachspruch.

Danach ist das erste Eis gebrochen und mit der Kraft des ersten Malzsaftes folgen die Berichte der vergangenen zwei Wochen. Bei Boris eher unspektakulär, bei Steffen ein wenig kontrovers, aber Boris kann mit einem Erlebnis biblischen Ausmaßes seine langweilige Existenz zum Ende nochmal retten. Die Kinder eurer Urenkel werden diese Geschichte noch in ihren Gesängen weitergeben.

Nachdem die Pflicht zur Erhaltung der Zivilisation wieder mal erfüllt wurde, folgt die regelmäßige Erklärung von Boris über die zweitwichtigste Sache, welche die Menschheit am Leben hält.

Hier könnte zukünftig ihre Werbung stehen, investieren Sie in die Zukunft ihres Unternehmens, indem Atschebärebach sie in die moderne Welt der Influencer einführt!

Zu den täglichen Martyrien auf den Straßen dieser Welt gibt es neben Lifehacks auch erstrebenswerte Ziele für die weltweite Autoindustrie und die dazugehörige Petition an alle Regierungen der Welt.

Weitere, nicht weniger weltbewegendere Inhalte folgen und offenbaren die wahren alltäglichen Entbehrungen jedes einzelnen Individuums. Sind Neapolitaner Schnitten vielleicht eine unterschätze Gefahr?

Nachdem die Götter der Atschebärebach ihre Atschebärebros und Atschebäresiths ein weiteres Mal in ihren Olymp gehoben haben folgt eine hitzige, emotionale, von Unwissen geprägte, subjektive aber letztendlich wegweisende Botschaft.

Ähnlich, wenn auch weniger relevant, verhält es sich mit den ad absurdum geführten Nobelpreisen welche be- und verurteilt wurden durch das Atschebärebach-Komitee.

Der Abschluss ist dieses mal der Sippe der Streuner gewidmet. Ihre Frage erforderte alle Aufmerksamkeit und wird nach bestem Gewissen und Wissen erleuchtet.

Folge 12,5

Sanft und zerbrechlich startet Folge 12,5 wie ein unbedeutendes Rinnsal in seinen Weg.

Die monumentale Kraft des besten Anmachspruches des Universums lässt es schon zu einem kleinen Fluss anschwellen.

Nachdem Steffen und Boris ihre Abenteuer der vergangenen Tage berichtet und ihren Tribut an die Götter entrichtet haben, wird aus dem kleinen Fluss bereits ein Strom.

Die Weisheit über Fußball und Job-Hobbing lässt diesen Strom zu einem nahezu unkontrollierbaren Wildwasser werden.

Diese Naturgewalt, wird durch die fast schon an Gebote grenzenden Weisheiten was Musik und Spießigkeit angeht zu einer wahren Sturmflut.

Steffen besänftigt durch ein vollkommen langweiliges Thema welches Instagram betrifft zunächst wieder alles, aber die brutale Realität des einen Ringes und dem Transport dessen im Arsch eines Hobbits lassen einen Tsunami der Ekstase in die Welt hinaus brechen.

Folge 11

Wie Phoenix aus der Asche, der Heiland an Ostern oder das Gehalt zwei Tage früher. So erretten Supersajajinsteffen und Brutalguteralliterationsmeisterboris die Atschebäresiths und Atschebärebros aus dem finsteren Zeitalter der Häresie.

Um den unstillbaren Hunger nach Erlösung zu stillen, gibt es zum Bericht der Lage der Nation sofort den ersten Höhepunkt. Die Atschis bekommen just in time ein Feedback der Biersommeliere.

Während der erste Erguss noch heiß und elektrisierend den Leib der ausgehungerten Jünger küsst und Boris einen milden Brechreiz beschert, erleuchtet Steffen die Finsternis mit der Sage von Fucking Hell……die Wege des Schicksals haben ihren Lauf genommen.

Nachdem Boris seinen Astralkörper zur Raison gebracht hat erklärt er nahezu mühelos die Wirren des Fußballs und gibt jedem das fundamentale Verständnis darüber.

Die nächste Verkostung läuft sanft aber enttäuschend ohne Rülpsgasmus, dafür aber mit alltagstauglicher Füllmenge auch für den kleinen Durst beim Training.

Steffen nutzt die postkoitale Stimmung, um das Thema Pippi-Furz wissenschaftlich zu einer handfesten These zu formen.

Und wie es nun mal postkoital ist, wird Befriedigung schnell nichtig. Die von Boris getroffene Wahl des Bieres lockt sinnlich zu Beginn aber führt zu einer Enttäuschung fast biblischen Ausmaßes. Ironischerweise ein perfekter Übergang zur katalytischen Hiobsbotschaft, welche Boris verkraften musste und sein ganzes Leben von nun an bestimmten wird.

Dann kommt nochmal das Thema Darwinismus und Knie zum Tragen und zum Abschluss wird ein dringendes Anliegen geklärt. Danach findet eine unendlich verlorene Zuschauerfrage ihren Frieden, indem Steffen und Boris gemeinsam die Erlösung schenken…..Amen