Folge 11

Wie Phoenix aus der Asche, der Heiland an Ostern oder das Gehalt zwei Tage früher. So erretten Supersajajinsteffen und Brutalguteralliterationsmeisterboris die Atschebäresiths und Atschebärebros aus dem finsteren Zeitalter der Häresie.

Um den unstillbaren Hunger nach Erlösung zu stillen, gibt es zum Bericht der Lage der Nation sofort den ersten Höhepunkt. Die Atschis bekommen just in time ein Feedback der Biersommeliere.

Während der erste Erguss noch heiß und elektrisierend den Leib der ausgehungerten Jünger küsst und Boris einen milden Brechreiz beschert, erleuchtet Steffen die Finsternis mit der Sage von Fucking Hell……die Wege des Schicksals haben ihren Lauf genommen.

Nachdem Boris seinen Astralkörper zur Raison gebracht hat erklärt er nahezu mühelos die Wirren des Fußballs und gibt jedem das fundamentale Verständnis darüber.

Die nächste Verkostung läuft sanft aber enttäuschend ohne Rülpsgasmus, dafür aber mit alltagstauglicher Füllmenge auch für den kleinen Durst beim Training.

Steffen nutzt die postkoitale Stimmung, um das Thema Pippi-Furz wissenschaftlich zu einer handfesten These zu formen.

Und wie es nun mal postkoital ist, wird Befriedigung schnell nichtig. Die von Boris getroffene Wahl des Bieres lockt sinnlich zu Beginn aber führt zu einer Enttäuschung fast biblischen Ausmaßes. Ironischerweise ein perfekter Übergang zur katalytischen Hiobsbotschaft, welche Boris verkraften musste und sein ganzes Leben von nun an bestimmten wird.

Dann kommt nochmal das Thema Darwinismus und Knie zum Tragen und zum Abschluss wird ein dringendes Anliegen geklärt. Danach findet eine unendlich verlorene Zuschauerfrage ihren Frieden, indem Steffen und Boris gemeinsam die Erlösung schenken…..Amen