Folge 19

Sanft wie der erste Sonnenstrahl, erfrischend wie der beinah sinnliche Kuss des morgentau, trampelnd wie ein hungriger Oger der einen Dorfbewohner verschlingt…….So erblickt die letzte Folge der zweiten Staffel das Licht der Ohren.

Zur Freude aller können Steffen und Boris nach Monaten endlich wieder eine Folge gemeinsam vor einem Mikrofon aufzeichnen und beginnen entsprechend mit der Rede zur Lage der Nation. Einstimmig beschlossen wir darin direkt den unvernünftigen und maßlosen Genuss von Alkohol.

Danach folgt nicht nur Boris kleine Fußballecke sondern auch die Erkenntnis, dass dieses Projekt mit dieser Folge endet um Platz für Monumentales zu machen.

Der nächste Punkt gebührt den Helden des Alltags, den Rittern der Rückstände, den Königen des Kehrichts, den Admirälen des Abfalls. Müllmänner*innen

Prokrastination ist eine Fähigkeit, die Boris über Jahrzehnte hinweg gemeistert und perfektioniert hat. Im Gegensatz zu Steffen, für den Prokrastination ein Graus ist. Eine hitzige Diskussion entbrennt in dieser Thematik.

Dank Alkohol kann sich Boris an den Punkt „Hochzeit auf den ersten Blick“ nicht mehr erinnern, aber diesen Text liest ja eh niemand.

Einen Ausflug in die Neue Deutsche Welle später, dreht sich alles um die finstere Seele des Major Tom und dessen Todessehnsucht.

Friseure und deren Eigenheiten, Abenteuer in den Salons und das Thema allgemein stellt wieder einmal die unglaubliche Belastbarkeit von Steffen und Boris zur Schau!

Es folgt zum Finale der aktuellen Folge der Aufruf an die Laudatoren, ein kleiner Rückblick auf die vergangenen Monate und der traditionelle Abschiedsgruß Atschebärebach.

Folge 18

Wie der erste Furz im Auto nach dem ersten Date befreit Folge 18 den Zuschauer von seinen aufgestauten Qualen.

Es dauert diesmal ein bisschen länger bis zum ersten Martyrium der Woche bevor es zur Rede der Lage der Atschebärenation kommt.

Nach der überraschenden Leistung von Boris in der Fußballecke und der daraus resultierenden Qualifikation als Bundestrainer geht es zum nächsten Punkt.

FINALE OLEEEE STAFFEL 3 RALLERUDIOLE!

Trollen in sozialen Netzwerken und die Fingerfertigkeit dazu sind der Schwerpunkt des nächsten Punktes.

Die Fragen von Steffen zu den unbeschreiblichsten Fetischen….Feten….Fetischstillionen oder wie auch immer der Plural lautet, beantwortet Boris locker aus der Hüfte.

Zum Abschluss beantworten die beiden eure Fragen, bevor ihr in den Nimbus eintauchen dürft.

Folge 14

Hart und unausweichlich, wie der erste Raureif den Winter ankündigt, ist Folge 14 erschienen und stellt mit seiner bloßen Existenz knallhart den Weg des Schicksals dar.

Um die Gnadenlosigkeit des Lebens so gut wie möglich für euch zu entschärfen, beginnt Steffen mit einem sensiblen aber zugleich anziehendem Anmachspruch.

Danach ist das erste Eis gebrochen und mit der Kraft des ersten Malzsaftes folgen die Berichte der vergangenen zwei Wochen. Bei Boris eher unspektakulär, bei Steffen ein wenig kontrovers, aber Boris kann mit einem Erlebnis biblischen Ausmaßes seine langweilige Existenz zum Ende nochmal retten. Die Kinder eurer Urenkel werden diese Geschichte noch in ihren Gesängen weitergeben.

Nachdem die Pflicht zur Erhaltung der Zivilisation wieder mal erfüllt wurde, folgt die regelmäßige Erklärung von Boris über die zweitwichtigste Sache, welche die Menschheit am Leben hält.

Hier könnte zukünftig ihre Werbung stehen, investieren Sie in die Zukunft ihres Unternehmens, indem Atschebärebach sie in die moderne Welt der Influencer einführt!

Zu den täglichen Martyrien auf den Straßen dieser Welt gibt es neben Lifehacks auch erstrebenswerte Ziele für die weltweite Autoindustrie und die dazugehörige Petition an alle Regierungen der Welt.

Weitere, nicht weniger weltbewegendere Inhalte folgen und offenbaren die wahren alltäglichen Entbehrungen jedes einzelnen Individuums. Sind Neapolitaner Schnitten vielleicht eine unterschätze Gefahr?

Nachdem die Götter der Atschebärebach ihre Atschebärebros und Atschebäresiths ein weiteres Mal in ihren Olymp gehoben haben folgt eine hitzige, emotionale, von Unwissen geprägte, subjektive aber letztendlich wegweisende Botschaft.

Ähnlich, wenn auch weniger relevant, verhält es sich mit den ad absurdum geführten Nobelpreisen welche be- und verurteilt wurden durch das Atschebärebach-Komitee.

Der Abschluss ist dieses mal der Sippe der Streuner gewidmet. Ihre Frage erforderte alle Aufmerksamkeit und wird nach bestem Gewissen und Wissen erleuchtet.