Folge 39

Staffel VIER neigt sich dem Ende mit Folge 39. Die Nebel des Schicksals werfen ihre Schatten voraus.

Die Eröffnung ist wie gewohnt humorvoll und geht fließend über in die Rede zur Lage der Nation. Die Atschebären genießen ihr erstes Getränk und palavern über die vergangenen Tage.

Es folgt ein Feedback von unserem Martin zu Steffens schwacher Leistung bzgl. Funfacts von Birgit.

Ein Wendepunkt in der Geschichte der Menschheit beschreibt die Marktlücke Elefant, gefolgt von der unterschätzten Tätigkeit eines Barbiers.

Die unendlichen Weiten des Weltraums sind die nächsten Hintergründe, welche die Atschebären beschäftigen.

Die merkwürdige und zugleich verwerfliche Verhaltensweise von Anemonenfischen zerrüttet das Verständnis aller Zuschauenden:innen.

Die Frage nach Recht im Bezug zur Lautstärke wird im Anschluss besprochen.

Karen im Hotel, reserviert im Hotel. Steffen erläutert seine Abenteuer im Hotel.

Die göttliche Komödie ist dieses Mal das Finale, bevor es zu den Zuschauendenfragen geht.

Folge 37

Wie gewohnt und geliebt beginnt Folge 37 mit der Eröffnung und der Rede zur Lage der Nation.

Es folgt ein Ausflug in die Gefilde der Nahrungsmittel-Lieferung und schlechten Wortwitzen. Mc Schicken…

Ähnlich geht es mit Werbeslogans und dem Versagen jeder Marketing-Abteilung weiter. Tod im Think-Tank.

Die Welt der Fantasie lauert mit dem Problem der Magier und der Mana-Regeneration in realistischen Maßstäben. Gandalf der Fast-Weiße….

In der göttlichen Komödie geht es wie gewohnt schlüpfrig zur Sache, im wahrsten Sinne des Wortes.

Hunde und der Zusammenhang zu 1,7m² Haut, ein unterschätztes Problem, beschäftigt die beiden Atschebären beim nächsten Thema.

Hunde in der Gasse führen diese Problematik weiter. Und es gibt viele Erkenntnisse.

Psychoanalyse durch Auto-Aufkleber und Abi-Sprüche führen dank sensationell schlechten Wortwitzen zielstrebig zum Ende der Folge. Die Zuschauendenfragen sind wie immer das Ende der Episode und die Atschebären verabschieden sich von euch bis zur nächsten Gelegenheit.

Folge 32

Folge 32 startet in gewohnter Qualität mit der Rede zur Lage der Nation. Verfeinert durch die exquisite Vorstellung der Getränke. Boris genießt einen gereiften Weißwein aus der Pfalz und Steffen einen Whiskey-Cola von LIDL aus der Dose.

Füllstandsanzeiger sind das erste Thema, das beide Atschebären bewegt und ein Defizit in der aktuellen Marktwirtschaft deutlich macht.

Ein weiterer Punkt ist die Existenz von Schaumspeisen, deren Stellenwert in der Gesellschaft und ihrer Existenzberechtigung.

Es folgt das Tier der Woche, das Eichhorn welches von der TZO vollständig verschwiegen wird.

Der Hecht und seine Daseinsberechtigung im Volksmund werden ohne Kompromisse mit der Realität abgeglichen.

Darauf folgt die Bitte an Gott, seine Schöpfung zu optimieren und die daraus folgende Konsequenz: Es wird Nass!

Nach den rudimentär bekannt und beliebten Zuschauendenfragen endet diese Folge wieder in den unendlichen Echos der Unendlichkeit in den Weiten des Äthers.

Atschebärebach.