In Folge 136 von Atschebärebach brennt zwar nicht die Luft, dafür tropft es umso heftiger von der Decke. Während einer von beiden den Kampf gegen nächtliche Fluten im Haus aufnimmt und dabei kreative Rezepte mit Tomatensauce erfindet, treibt sich der andere auf einem mittelalterlichen Spektakel herum – und landet plötzlich im hautnahen Scheinwerferlicht einer bekannten Band.
Das große Tropfen: Warum man nachts um 4 Uhr nach Eimern sucht, wie man ohne fließendes Wasser Spaghetti kocht und warum ein smarter Wassermelder ausgerechnet beim echten Wasserschaden stumm bleibt.
Finger im Ohr & Verschwörungen in der Pfalz: Steffens Abenteuer beim Osteopathen. Was ein Arzt in Afrika, Muscheln als Währung und Corona mit chronischem Tinnitus zu tun haben.
Schrecken der ersten Klasse: Eine Zugfahrt nach München, die durch ein sehr spezielles Musikinstrument zum Härtetest für Noise-Cancelling-Kopfhörer wird.
Met, Mythen und Versengold: Ein Ausflug zum Fantasy-Spektakel, der für manche mit dem „Metbus“ endet und Steffen ein ganz besonderes Konzert-Erlebnis beschert.
Das Rätsel um Tomasio: Wie verliert man 20 Kilo ohne Sport und Ozempic? Die Hosts wittern Geheimnisse zwischen Döner und wilden Keilern.
Kreisrunde Gedankenspiele: Eine anatomische Diskussion über den „Standard-Mitteleuropäer“, die definitiv nichts für schwache Nerven ist. Schrei deinen Namen für die Rente: Die Zuschauerfragen bringen absurde Einnahmequellen, Gedankenleserei und Traumfahrzeuge ans Licht.
