Folge 38

Geschunden von der Arbeit raffen sich die beiden Atschebären auf und senden Folge 38 über den Äther zu den Weltempfängern der geneigten Zuschauer.

Nach der Begrüßung und der Rede zur Lage der Nation geht es alkoholreduziert zum Thema sozialer Umgang und dem Leben mit den Spuren der Isolation. Soziophobie und Soziopathie.

Es folgt der Arbeitsablauf bezüglich Anschaffungen und den penibel geplanten Vorgängen, um solche zu planen.

Zur Erheiterung der Stimmung folgt gewohnt Pipikackahumor mit Grizzlybären und Ärschen. Wenn dein Arsch eine Arche wäre.

Das Gespräch mit Gott über Verbesserungen der Menschheit beinhaltet dieses Mal keinen körperlichen Aspekt, sondern eine Unart der Menschheit.

Ab wann ist man zu alt und für was ist man eigentlich wann zu alt ist die Frage, die beim nächsten Thema die Atschebären beschäftigt.

Essen als Wettkampf, warum gibt es sowas überhaupt? Und worin wären wir konkurrenzfähig?

Zum Abschluss folgen die Zuschauendenfragen und die Hoffnung, dass nicht alle Geimpften sterben innerhalb der nächsten Stunden, wenn der September endet (Grüße gehen raus an Green Day).

Folge 24

Die Ampel wird grün und Atschebärebach startet in die neue Folge im Rennen zum Kulturgut des Jahrtausend.

Der Beginn läuft sportlich souverän mit einer Eröffnung von Wollewox zum Thema Daheim.

Es folgt der routinierte Austausch der Atschebären und man geht gleich auf den Geburtstag des Methusalem-Bären ein. Steffen wurde 50.

Es folgt das Geschenk an ihn durch Boris und jeder darf live dabei sein.

Dann geht es tiefgründiger weiter und die Evolution wird näher beleuchtet.

Es folgt die Top 5 zum Thema „Guilty Pleasures“.

In der Literarischen Besenkammer folgt ein großartiger Song neu interpretiert und somit endet Folge 24 für alle Altersgruppen.

Folge 22

Die Trommeln des Krieges spielen ihren Rhythmus und ähnlich wie das Adrenalin im Herz des Kriegers kurz vor der Schlacht, erwacht auch die neue Folge und ist bereit, ihre Pflicht zu erfüllen.

Zu Ehren des stolzen Hamster666 wird die Folge eröffnet. Danach folgt die Rede zur Lage der Nation.

Feierlich verkünden wir zum ersten Mal den Atschi der Woche.

Die Frage nach veganem Oralverkehr wird endgültig geklärt.

Danach erfolgt die unbeschreiblich wertvolle Einführung in die Welt und Natur des trollens von Boris, dem König aller Trolle.

Die Top 5 der unnötigsten Tiere beschreibt eine neue Stufe der Evolution.

Ein weiteres Tier ist die Schlange, besonders die Unterart der Kassenschlange und Steffens heroischen Konflikt mit ebendieser.

In der Literarischen Besenkammer muss sich Boris der Herausforderung Steffens stellen.

Zum Abschluss startet Boris den Hype-Train für Steffens Geschenk.

Folge 21

Der Vorhang öffnet sich und der Saal verstummt. Als die beiden Botschafter Atschebärebachs die Bühne betreten erbricht der Applaus aus dem Publikum wie Bier und Nudelsalat aus dem zu besoffenen Swingerclub-Besucher.

Nach der Begrüßung folgt die Vorstellung der sensationellen Inhalte der Staffel drei, gefolgt von der Rede zur Lage der Nation und einem erfrischendem Getränk.

Es folgt ein Einblick in Steffens merkwürdige Soziophobie, gefolgt von einem gewohnt wissenschaftlichen Thema von Boris zu veganer Ernährung.

Steffen knüpft an mit ausgelaufenen Katzen und vermissten Freundinnen.

Als weiterer Höhepunkt folgt das Live-Unboxing-Event von Steffens Geschenk an Boris und dessen 28. Geburtstages. Einschließlich exklusiver Verkostung.

Die erste Premiere der neuen Staffel folgt, die „Top 5 der Woche“ dreht sich in ihrem ersten Auftritt um die fünf besten Filme der beiden Buben.

Danach ein kurzes Intermezzo mit Kacka und einem desillusionierten jungen Mann.

Die zweite Premiere folgt und Boris präsentiert seinen Vortrag für die literarische Besenkammer.

Zum Abschluss werden wieder zwei Fragen aus der Zuschauer:innenschaft beantwortet und das lange Warten auf Folge 22 beginnt.